Materialanalyse im Wandel
Werkstoffe sind mehr als Materialien – ihr innerer Aufbau bestimmt ihr Verhalten im Einsatz. Wer diese Strukturen zu lesen versteht, gewinnt wertvolle Informationen für Entwicklung, Prozessoptimierung und Qualitätssicherung. Moderne Ansätze steigern dabei Tempo, Objektivität und Reproduzierbarkeit.
Die Fortbildung „Materialanalyse im Wandel: Tradition trifft KI“ vermittelt einen kompakten Überblick: Sie lernen bewährte Methoden wie Lichtmikroskopie, REM, EDX, EBSD und FIB sicher einzusetzen und erfahren, wie verschiedene Verfahren kombiniert werden, um komplexe Gefüge präzise zu charakterisieren.
Künstliche Intelligenz als Werkzeug
Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration von KI: maschinelles Lernen und Deep Learning helfen, Gefügebestandteile schneller zu segmentieren und zu klassifizieren – auch in 3D. Die Fortbildung macht diese Ansätze verständlich und direkt anwendbar.
Praktisch, datenorientiert, relevant
Auch das Management der wachsenden Bilddatenmengen kommt zur Sprache: Sie lernen, wie Bilddatenbanken, Laborbücher und Open-Source-Software wie ImageJ/Fiji optimal genutzt werden. Demonstrationen, Übungen an realen Datensätzen und individuelle Diskussionen stellen sicher, dass Sie die Methoden direkt auf Ihre Fragestellungen übertragen können.
Ob für die Qualitätssicherung in der Industrie oder für die Forschung: Die Fortbildung gibt Ihnen das methodische Rüstzeug, um Werkstoffe fundiert zu analysieren und gezielt zu verbessern. Wer Werkstoffe besser liest, kann sie auch besser gestalten – jetzt anmelden und am 10. – 12. März in Saarbrücken oder online dabei sein.