Die Vielfalt polymerer Werkstoffe ermöglicht Lösungen, die in vielen Branchen kaum noch wegzudenken sind. Ob Automobilbau, Medizintechnik, Maschinenbau oder Bauwesen, überall profitieren Produkte von den spezifischen Eigenschaften moderner Kunststoffe. Gleichzeitig stellt genau diese Vielfalt Fachkräfte vor Herausforderungen. Materialauswahl, Verarbeitung und Qualitätssicherung greifen eng ineinander, und fehlendes Wissen führt schnell zu Verzögerungen, Fehlteilen oder suboptimalen Designs. Die zweitägige Fortbildung „Einführung in die Kunststofftechnik“, unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefan Epple und Prof. Dr.-Ing. Oliver Keßling, in Horb am Neckar bietet einen strukturierten Einstieg in die Kunststofftechnik und verbindet grundlegendes Materialwissen mit praktischen Einblicken in industrielle Verfahren.
Inhalte der Fortbildung
Die Fortbildung vermittelt ein strukturiertes Grundwissen, das für Entwicklungs-, Produktions- und Qualitätsaufgaben gleichermaßen relevant ist. Folgende Schwerpunkte werden behandelt:
- Eigenschaften und Klassifizierung polymerer Werkstoffe
- Verarbeitungsschritte und typische industrielle Abläufe
- Qualitätssicherung und Prüfverfahren
- Materialauswahl für konkrete Anwendungen
- Austausch zu individuellen Fragestellungen aus der Praxis
Nutzen für Unternehmen und Fachkräfte
Eine solide Kunststoffkompetenz stärkt Innovationsfähigkeit und Prozesssicherheit. Sie hilft, Fertigungsabläufe effizienter zu gestalten und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.
Vorteile
- Robustere Entwicklungsprozesse
- Bessere Materialentscheidungen
- Effiziente und stabile Fertigungsabläufe
- Grundlage für langlebige und recyclinggerechte Produkte
Jetzt anmelden und das eigene Materialverständnis gezielt vertiefen, um Kunststoffanwendungen künftig sicher und kompetent zu gestalten.