Der AK Prozessbegleitende Prüfverfahren zeigt, dass die Kooperation zwischen den verschiedenen AK in der Gesellschaft unentdeckte Potentiale freisetzt: So initiierte der AK bereits mehreren Ringversuchen, wie zum Beispiel zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung von Feinstpulvern, oder zur Partikelgröße und dem Zetapotenzial von Feinst- und Nanopulvern. Die Teilnahme von Laboratorien verschiedener Institutionen zeigte die Relevanz dieser Forschungsprobleme. Durch die Diskussion der Ergebnisse mit Geräteherstellern und Anwendern konnten die Forschungsergebnisse unmittelbar in die Praxis überführt werden.