Umformungs- und Adjustageanlagen sind Investitionsgüter, die speziell auf die Anforderungen und die Bedingungen des Kunden und des Produktes ausgelegt werden müssen. Dazu sind Betriebswerte ebenso nötig wie Kenntnisse und Neuentwicklungen aus den Bereichen Strömungslehre, Thermodynamik sowie Impuls- Wärme – und Stofftransport.
Da Thermoprozessanlagen in Deutschland ca. 40 % der industriell genutzten Energie verbrauchen, sind die Anforderungen an die Energieeffizienz im Laufe der Jahre permanent gestiegen. Der Arbeitskreis umfasst Anlagenhersteller*innen, Vertreter*innen der Hochschulen und Anlagenbetreiber*innen aus dem Bereich der Thermoprozessanlagen.