Mikroskopiemethoden können heutzutage eine Flut von Forschungsdaten erzeugen, deren Handhabung und Analyse nicht trivial sind. Ähnliches gilt auch für viele Simulationsmethoden, die leicht etliche Terabytes an Daten produzieren können. Die Verwertung dieser Daten ist eine große Herausforderung. Gleichzeitig existieren neben diesen „big data“ Problemen allerdings auch viele Situationen, bei denen zwar die schiere Datenmenge nicht das Problem ist, aber die Dokumentation durch Metadaten, das Aufsetzen eines durchgängigen Workflows oder die Analyse der Daten nicht trivial sind.
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